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07/07/2011
Hämorrhoiden-Operation mit minimal-invasiver Chirurgie nach dem THD-Verfahren

Was es zu beachten gilt

Viele Patienten leiden über Jahre hinweg an Hämorrhoiden, ohne einen Arzt bzw. Proktologen aufzusuchen. Manche sind sich des Krankheitsbilds der Hämorrhoiden nicht bewusst (zu typischen Symptomen gehören Juckreiz bzw. Schmerzen im Enddarm- bzw. Afterbereich sowie Blutungen während des Stuhlgangs) bzw. verharmlosen die Krankheit.

In erster Linie sollte ein Proktologe aufgesucht werden, welcher den Schweregrad der Hämorrhoiden diagnostizieren und die geeignet Behandlung vorschlagen kann. In leichteren Fällen sind mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten (siehe auch Vorbeugung) bzw. Medikamenten und Salben bereits gute Ergebnisse zu erzielen. Falls sich allerdings die Pathologie bereits in fortgeschrittenem Zustand befindet, und sowohl natürliche als auch pharmakologische Behandlungen fehlgeschlagen sind, ist es angebracht über eine Operationen nachzudenken bzw. sich mit den verschiedenen, heutzutage moderneren und schmerzfreien Methoden vertraut zu machen.


Ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Proktologen ist mit Sicherheit die beste Lösung. Dieser kann den Grad der Hämorrhoiden bestimmen und, falls nötig, die passende Operationstechnik erläutern.


Normalerweise werden in diesem Zusammenhang zwei Hauptaspekte der Operation erklärt: die Rezidivquote (erneutes Auftreten von Hämorrhoiden nach der OP) bzw. Schmerzrate während und nach der Operation. Im Falle der THD-Methode handelt es sich um minimal-invasive Chirurgie, was bedeutet, dass keine Gewebeeinschnitte vorgenommen werden, was postoperative Schmerzen bzw. Komplikationen deutlich verringert. Ebenso wird somit die Heilungszeit erheblich verkürzt, da keine Wunden vernarben müssen. Ein Großteil der Patienten kann nach wenigen Tagen bereits wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren.


Für ausführlichere Informationen zur Vorgehensweise bei der Operation, Voruntersuchungen und Beratung, kontaktieren Sie bitte einen Proktologen.